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Home/Newscenter/Berlin feiert gegen Hamburg achten Sieg in Serie / Tim Schneider markiert mit 24 Punkten Karrierebestwert

NachberichteBerlin feiert gegen Hamburg achten Sieg in Serie / Tim Schneider markiert mit 24 Punkten Karrierebestwert

31. März 2024
Das Metropolenduell zwischen ALBA BERLIN und den Veolia Towers Hamburg geht mit 85:65 deutlich an die Albatrosse, mit 45:28 bestimmen die Hausherren die zweite Hälfte. Beim achten Sieg in Serie dreht vor allem Tim Schneider auf, der mit 24 Punkten einen persönlichen Karrierebestwert verbucht.

Das Metropolenduell zwischen ALBA BERLIN und den Veolia Towers Hamburg geht mit 85:65 deutlich an die Albatrosse, mit 45:28 bestimmen die Hausherren die zweite Hälfte. Beim achten Sieg in Serie dreht vor allem Tim Schneider auf, der mit 24 Punkten einen persönlichen Karrierebestwert verbucht.

Playoff-Qualifikation und Abstiegskampf: Die Berliner bleiben Tabellendritter und das heißeste Team der Liga, rechnerisch ist der Einzug in die Play-Ins aber noch nicht sicher, theoretisch könnten die Albatrosse noch auf den zwölften Rang zurückfallen, wie unser Tabellenrechner zeigt.

Spielverlauf und Wendepunkt: Beide Teams ließen zunächst einen Rhythmus in der Offensive vermissen, den fanden im Lauf des Anfangsabschnitts zuerst die Berliner – vor allem dank ihrer zweiten Garde um Kresmir Nikic und Louis Olinde. Mit einer 19:16-Führung gingen die Hausherren in die Viertelpause.

Auch im zweiten Durchgang begegnten sich beide Teams auf Augenhöhe, in der ersten Hälfte konnte sich keines auf mehr als fünf Zähler Differenz absetzen. Zur Pause hatten beide Teams zusammen nur drei von 22 Dreiern verwandelt, die Towers kompensierten dies durch eine starke Arbeit beim Offensiv-Rebound, mit zehn sammelten sie mehr ein als die Berliner Defensiv-Rebounds. Auf der Gegenseite überzeugten die Albatrosse, angeführt von Tim Schneider (8 PTS, 4/4 2P), mit einer hervorragenden Zweierquote von 70,0 Prozent. So behaupteten die Berliner zur Pause eine knappe 40:37-Führung.

Ende des dritten Durchgangs gelang es Berlin als erster Mannschaft, sich wirklich ein Momentum aufzubauen: Dank eines 12:1-Laufs überflogen die Albatrosse die Türme und erspielten sich eine Zwölf-Punkte-Führung, drei Minuten lang gestatteten sie dabei keinen Treffer aus dem Feld. Offensiv fand Tim Schneider immer wieder den Weg an die Linie.

Auch im vierten Viertel war der Power Forward Berlins Go-to-Guy, sechs Berliner Punkte in Serie markierte Schneider, insgesamt kam er im vierten Viertel auf elf Zähler. Da die Berliner auch weiterhin gut verteidigten, setzten sie sich kontinuierlich ab.

Überflügelt: Tim Schneider war der auffälligste Albatros (Foto. Tilo Wiedensohler).

Spieler der Partie: Mit Johannes Thiemann fehlte bei Berlin „Mr. Effektivität“, nahm eben dessen Ersatz Tim Schneider diese Rolle ein: Für seine 24 Punkte benötigte Schneider nur 25 Minuten, damit verbesserte der 26-Jährige seinen Karrierebestwert um zwei Zähler. Schneider traf dabei neun seiner zehn Würfe aus dem Feld und holte sich zudem vier Rebounds.

Zahlen, bitte: Nur 5/20 von Downtown? Egal, die Berliner erzielten ganze 52 Punkte in der Zone, die Hamburger kamen im gefärbten Bereich immerhin auf 42 Zähler.

Meilensteine: Louis Olinde (10 PTS, 4 REB) klaute Hamburg einmal den Ball, womit der Berliner Forward nun 100 Steals auf seinem Karrierekonto hat.

Am Rande der Bande: Die Berliner mussten auf Weltmeister Johannes Thiemann, die Talente Gabriele Procida und Matteo Spagnolo sowie den gesperrten Khalifa Koumadje verzichten, bei Hamburg setzte Mark Hughes aus.

Wie geht’s weiter: Die Berliner stehen am kommenden Donnerstag erneut im eigenen Wohnzimmer auf dem Parkett, für das letzte Heimspiel in der EuroLeague und einem Duell gegen Partizan Belgrad. Reisen müssen die Albatrosse nicht, am kommenden Sonntag gastieren die MHP RIESEN Ludwigsburg in der Hauptstadt. Die Hamburger stehen erst wieder am Montag, dem 8. April auf dem Parkett, wenn die MLP Academics Heidelberg in die Hansestadt kommen

Video: Highlights zu dieser Partie gibt es in Kürze hier bei Dyn oder auch hier auf dem Youtube-Kanal von Dyn.